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Karin Bablok

Keramische Formgebung und intuitive Malerei

Nach Ihrer Ausbildung zur Scheibentöpferin ging sie sich auf Wandergesellenzeit in Irland, USA und Deutschland. Die diplomierte freie Kunstkeramikerin und Keramikmeisterin lehrt und lehrte an der Werkschule Oldenburg, Päd. Hochschule Vechta, Kyung Hee Universität Seoul, Hochschule f. Design Burg Giebichenstein. Sie wurde mit zahlreichen Preisen national und international ausgezeichnet. Ihre Keramikkunst zeichnet sich durch das gedrehte Porzellangefäß, nutzbar oder als künstlerisches Ausdrucksmittel aus. Ihre Arbeiten sind in öffentlichen Sammlungen weltweit zu sehen.

Bei der Gestaltung Ihrer Gefäße spielen Formgebung und Malerei eine ebenbürtige Rolle. Sie lässt sich von Intution und Ratio gleichermassen leiten. Ziel, sowie Antrieb ihres Tuns ist das Streben nach Klarheit, Prägnanz und Entschiedenheit. Dies spiegelt sich auch in der farblichen Reduktion wider: weiße Gefäßkörper aus Porzellan bilden den Untergrund für schwarze Glasurmalerei.

Vornehmlich schlichte Zylinder werden auf der Scheibe achsensymmetrisch rund gedreht, im lederharten Zustand durch Klopfen verformt oder zerschnitten, um sie dann neu zusammenzusetzen. In beiden Fällen verändert sie intuitiv die vorhandene From. Mittels der entstehenden Kanten akzentuiert sie prägnante Partien. Oft erhält ein Gefäß auf diese Weise mehrere "Gesichter", die sich erst aus unterschiedlichen Blickwinkeln erschliessen.

Die Malerei nimmt stets Bezug auf die Form. Sie läßt sich momentan in drei Hauptgruppen einteilen: Gestische Malerei, Geometrische Malerei, Spiel mit Farbflächen.

Mehr Informationen unter www.karinbablok.de



Kunstobjekte der Künstlerin

Kumme

Porzellanunikate

Two Pieces

Vasen

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